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12. Juni 2025 | Neues aus Costa Rica

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Reisebericht aus Costa Rica:
Wo Nachhaltigkeit auf Abenteuer trifft

Dr. Ulrich Stöhrer – Investorenreise November 2024

„Nachdem ich nun schon zweimal auf einer Investorenreise in Costa Rica war, wollte ich der nachfolgenden Generation zeigen, worüber ich ihr bereits begeistert berichtet habe und einen Einblick in die reale Welt einer Investition geben.

Zusammen mit zwei meiner Kinder bin ich voller Erwartungen in Costa Rica angekommen und es wurde eine Woche, an der sich ein Highlight an das andere reihte. Ein überaus kompetenter und engagierter Reiseleiter aus Costa Rica erklärte uns die Geschichte, die Geografie, Flora und Fauna in einer eindrücklichen Weise. Durchweg konnten durch ihn auch längere Fahrten mit spannendem und wissenswertem Inhalt gefüllt werden. Dadurch, dass jeden Tag wechselnde Unternehmungen geplant waren, wie die Besuche verschiedener Fincas und unterschiedliche Naturerkundungen, gab es immer die Möglichkeit, am folgenden Tag gemeinsam auf den Busfahrten, zumindest teilweise, die Eindrücke zu verarbeiten und zu vertiefen.

Die Naturerkundungen bei Nacht waren ein absoluter Höhepunkt. Mit Hilfe der jeweiligen einheimischen Guides konnten wir der Nacht einige Geheimnisse entlocken: Falter, Frösche, Spinnen und Schlangen, die man ohne Unterstützung in der Dunkelheit nie wahrnehmen würde. Frösche in unterschiedlichsten Größen und Farben, Fledermäuse, die mit einem auf Tuchfühlung gehen und Arten, die in Europa nicht vorkommen. Überhaupt ist man mit den Kenntnissen über die Flora und Fauna aus Europa ziemlich aufgeschmissen, da in der Neuen Welt diese eine ganz andere ist.

Bei einer Führung in dem Naturschutzgebiet Caño Negro hat uns der Guide eindrücklich dargestellt, dass unsere an das Naturschutzgebiet unmittelbar angrenzenden Aufforstungen nicht nur einen lokalen Effekt haben, sondern auch einen übergreifenden. In Costa Rica ist man inzwischen bemüht, nicht nur lokale Naturschutzgebiete zu erhalten und zu fördern, sondern in einer nächsten Stufe werden diese über Korridore miteinander verbunden. Unsere Aufforstung in der Region verbindet zwei Gebiete und ist somit ein Teil des Netzwerks, welches die Biodiversität fördert.

Auf den Fincas konnte man erkennen, dass wir aus einer Phase des Experimentierens in eine Phase des Handelns und Tuns gekommen sind. Es ist erkennbar, dass Antje ein klares Ziel vor Augen hat, die Richtung vorgibt und mit dem notwendigen Durchsetzungsvermögen dafür sorgt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind.

Gestartet sind wir bei BaumInvest mit dem klaren Ziel, Werthölzer zu produzieren und diese am Ende des Projekts zu verkaufen. Der Weitsicht, auch der Aktionäre, war es zu verdanken, dass sich bereits in der Anfangsphase darum gekümmert wurde, den Gold Standard für CO2 -Zertifikate zu erreichen. Vergleicht man das Aussehen der ersten Pflanzungen, bei denen es darum geht, Werthölzer zu produzieren mit den jüngeren, die auf CO2-Kompensation ausgerichtet sind, erkennt man auch als Laie, welche Anstrengungen, Fachwissen und Kontinuität es bedarf, aus einer einfachen Pflanzung eine ökologische Plantage zu entwickeln, die Werthölzer liefert.“

Haben Sie Interesse an einer Reise bekommen? Dann melden Sie sich noch bis zum 15. Juli 2025 bei uns an!

Reisedetails & Anmeldung:

Erleben Sie vor Ort, wie nachhaltige Investitionen wirken und was aus Ihren Werten wachsen kann. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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