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Biodiversitäts-Hotspot der Erde

Haben Sie gewusst, dass die Regenwälder Costa Ricas regelrechte „Biodiversitäts-Hotspots“ sind? Hier sind 50 % aller Pflanzenarten, 55 % aller Süßwasserfischarten und 77 % aller Landwirbeltiere unseres Planeten beheimatet. Dabei bewachsen die Regenwälder nur 1,4 % der gesamten Erdoberfläche! Wir schützen dieses Ökosystem – und zwar messbar.

Biodiversitätsmonitoring gibt uns recht

Seit Beginn unserer Aufforstungsarbeiten messen wir die Auswirkungen auf die Artenvielfalt auf unseren Forstflächen und in unseren Schutzgebieten. Hier arbeiten wir eng mit dem Senckenberg Institut zusammen. Das Ergebnis: nachweislich erhöhte sich innerhalb von nur neun Jahren die Anzahl der Reptilien- und Amphibienarten von 20 auf 90.
Unsere Flächen sind übrigens Teil der costa-ricanischen Biodiversitätskorridore und bieten insbesondere seltenen Arten wie dem Tapir einen erweiterten Lebensraum.

Unsere Waldlandschaften tragen dazu bei, dass Populationen wieder wachsen können und die genetische Diversität Raum bekommt, um die unglaubliche Vielfalt der Arten im Regenwald zu erhalten.
Die Früchte des Almendro sind Nahrungsquelle und Nistplatz für zahlreiche Säugetiere und Vogelarten, u.a. dem grünen Ara (Ara Ambiguus) der sich auf unseren Fincas wieder angesiedelt hat.